Zulässige/Unzulässige Werbung für Rechtsanwälte (Auszug)



Zulässige Inhalte


• Sachliche Informationen
• Veröffentlichung des Lebenslaufes mit Foto
• Hinweise auf Veröffentlichungen sowie Videos von Vorträgen
• Mandanten müssen einwilligen, wenn sie genannt werden
• Nennung von Interessen- und Tätigkeits-schwerpunkten
• Auftreten als Außen- oder Scheinsozietät
• Weiterführung der Kurzbezeichnung ehemaliger Partner
• Hinweise auf Fremdsprachenkenntnisse
• Werbung mit Beratungsdienstleistungen ist zulässig
• Hinweise auf Ehrenämter und Mitgliedschaften
• „Spezialist“ darf gewählt werden, wenn eine Spezialisierung vorliegt
• Statements mit Angabe des Namens bei Interviews oder PKs
• Angebot einer Rechtsberatungshotline


Zulässige Werbeformen in verschiedenen Mediengattungen (Beispiele)


• Links zu anderen Kanzleien und Werbebanner etc.
• Gästebuch auf der Homepage
• Kontaktformulare zum Download
• Corporate Publishing – Logos, Briefbögen usw.
• Anzeigen in Printmedien
• Kanzleibroschüren und Rundschreiben auch an Nichtmandanten
• Hinweisschilder und Informationstafeln im Außenbereich
• Bandenwerbung
• Leucht- und Neonwerbeschilder
• Plakat- und Transportmittelwerbung
• Informationsveranstaltungen
• Messestände
• Radio-, Fernseh- und Kinowerbung
• Sponsoring, Vernissagen und Kunstausstellungen


Unzulässige Inhalte


• Alleinstellungswerbung wie z.B. „Wir sind die Nr.1“ usw..
• Nennung von Erfolgs- und Umsatzzahlen
• Werbung mit Filmtiteln
• Gewinnspiele
• Übertriebene Gestaltung der Werbung
• Bezeichnungen wie „kreativ“ oder „erfolgreich“, „kompetent“, „engagiert“, „leistungsstark“
• Angaben früherer Ämter
• Werbung mit willkürlichen Billigtarifen
• Irreführende Angaben in der Werbung


Unzulässige Werbeformen in verschiedenen Mediengattungen (Beispiele)


• Als Domainname keine Branchentitel oder Ortsnamen
• Disclaimer zur drastischen Einschränkung der Haftung
• kein Downlaod von Vollmachtformularen

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