Zulässige/Unzulässige Werbung für Psychologen (Auszug)



Zulässige Inhalte


• Sachliche und berufsbezogene Informationen
• Hinweise auf Klienten und Aufträge
• Erreichbarkeit und Öffnungszeiten
• Tätigkeitsschwerpunkte (max. sechs Bereiche)
• Angaben zur Vita des Arztes und des Praxisteams
• Angaben zu erworbenen psychologischen Weiterbildungen
• Hinweise zu Zielgruppen und Fremdsprachenkenntnisse
• Kommentare und Vorträge in Radio- oder Fernsehprogrammen
• Werbung mit Heilerfolgen


Zulässige Werbeformen in verschiedenen Mediengattungen (Beispiele)


• Praxisbroschüren zur Auslage innerhalb der Praxisräume
• Plakate innerhalb der Praxis
• Rundschreiben
• Pressemitteilungen und Zeitungsinterviews
• Aufnahme in Verzeichnisse aller Art
• Veröffentlichungen wissenschaftlicher Berichte
• Hinweise auf Ortstafeln
• Praxisschilder im ortsüblichen Ausmaß


Unzulässige Inhalte


• Bekanntgabe von Erfolgs- und Umsatzzahlen
• Werbende Direktansprache von potentiellen Patienten
• Hinweise auf Patienten, Zeugnisse der eigenen Praxis
• Gästebücher und Patientenforen auf der Homepage
• Wettbewerbe und Gewinnspiele
• Fotografische Darstellung in Berufskleidung
• Erfolgsgarantien / Sonderangebote
• Wiedergabe von Krankengeschichten
• Angabe von Referenzen
• Bezeichnungen wie "Beratungsstelle" oder ähnliches
• Bei Vorträgen darf nicht für die Praxis geworben werden


Unzulässige Werbeformen in verschiedenen Mediengattungen (Beispiele)


• Flugblätter und Postwurfsendungen
• eigene Zeitungsbeilagen
• Plakatierung, z.B. in Supermärkten
• Trikotwerbung oder Bandenwerbung
• Werbung auf Fahrzeugen
• Werbung via Telefon oder Fax

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